Jugendpokal 2025 entschieden

Das nach Mädchen und Jungen getrennte Jugendpokalturnier 2025 wurde diesmal wieder nach Mädchen und Jungen getrennt ausgespielt. Am Freitag, 10.10.2025 wurde die letzte Runde ausgespielt und somit stehen die Platzierungen und die Pokalvergaben fest. Das Turnier wurde im CH-System mit 3 Pkt. für einen Sieg und 1 Pkt für ein Remis angesetzt bei 90min. je Spieler und Partie.

Es gab mal wieder mal die eine oder andere Überraschung bei den Ergebnissen…

Bei den Mädchen holte sich Evelyn den Pokalsieg, die durch ihren Sieg in der Vorschlußrunde die Titelverteidigerin Lilly auf den Vizeplatz verwies. Drittplatzierte wurde sehr überraschend Emilie, die in der letzten Runde wichtige drei Punkte holte.

Bei den Jungen gab es im Turnierverlauf eine Überraschung, da der sonst oft Zweitplatzierte Nikoloz patzte und nur ein Remis gegen Albert herausholte und leider auch noch am Ende die schlechtere Buchholzwertung kassierte. Am Sieger Janek kam bei diesem Turnier auch heuer niemand vorbei und blieb ohne Punktverlust. Unser Newcomer Josua, der erst im März zu den SF Fürth gekommen ist und sich Schach selber beigebracht hatte, überzeugte mit seinem Talent und wurde mit neun Punkten Vizepokalsieger. Das wurde allerdings knapp, da er seine letzte Partie gegen den ebenfalls herausragend spielenden Rückkehrer Nikan verlor, wobei zuvor die starke Konkurrenz mit Vlad und bislang sechs Punkten gegen Moritz gewann und auch auf neun Punkte gleichzog. Die Buchholzwertung ergab dann ein Punkt Unterschied (zwei Punkte bei Sonnebornberger Wertung) zugunsten Josua vor dem Drittplatzierten Vlad.

Die Siegerehrung für alle Teilnehmer findet dann am Freitag 24.10.2025 in unseren Vereinsräumen ab 18:15Uhr statt, bzw. wenn alle Kids und Eltern(teile) versammelt sind.

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Auftaktsiege der zweiten und dritten Mannschaft in die neue Kreisligen-Saison 2025/2026

In der 1. Runde der Kreisliga K1 spielte unsere 2. Mannschaft am vergangenen Freitag, 10.10.25 bei der SG L´zenn/W´dorf und hatten Alexander S. und Eugen als Ersatz dabei. Der Gegner konnte nur mit 6 Leuten antreten, was uns entgegenkam, es hieß bereits 2:0 für uns. Die Partie am Brett 5 endete mit einem  relativ schnellem Sieg von Wolfgang und erhöhten auf 3:0. An Brett 7 konnte Alexander  S. mit zwei Mehrbauern auf dem Damenflügel auf 4:0 erhöhen. Mit dem erkämpften Remis bei reinem Damenendspiel machte Reiner Kiesel an Brett 6 den Deckel zum doppelten Punktgewinn drauf. Tobias konnte seine leicht vorteilhafte Stellung nicht nutzen, sein Gegner drang Zug um Zug in die Stellung ein, und verlor schließlich an Brett 3. Altmeister Eugen Schmidt verlor nach hartem Kampf lange mit einer Qualität im Rückstand an Brett 8, ehe Peter Nickmann den Schlußpunkt setzte. Das Endergebnis war ein toller 5 ½ – 2 ½ Sieg.

Bericht: Tobias H. (Mannschaftsführer SF Fürth 2)

Am Sonntag, den 12. Oktober 2025, startete unsere 3. Mannschaft in die Kreisliga K2 mit einem Heimspiel gegen FSV Großenseebach 2 in die neue Saison. Die Begegnung war spannend und hart umkämpft – und am Ende konnte sich unser Team über einen knappen, aber verdienten 3½ : 2½-Sieg freuen.
Am ersten Brett lieferten sich Jürgen B. mit Christian S. ein intensives Duell zweier erfahrener Spieler. Die Partie war die längste des Tages und endete mit einem gerechten Remis. Auch am zweiten Brett trennten sich Ulrich W. und Bernd B. unentschieden – beide zeigten ein starkes Spiel auf Augenhöhe.
Am dritten Brett geriet Peter M. nach einer kleinen Ungenauigkeit in eine schwierige Stellung und verlor einen Bauern, was die Partie zunehmend komplizierter machte. Er versuchte, die Stellung zu halten, doch am Ende konnte sich seine Gegnerin durchsetzen. Dafür sorgte Uwe am vierten Brett für eine Überraschung: Mit der Caro-Kann-Eröffnung bezwang er seinen DWZ-stärkeren Gegner – ein echter Achtungserfolg!
Am fünften Brett gelang Dmitry ein wichtiger Punkt. Die Partie war alles andere als einfach, doch Dmitry behielt die Nerven und konnte das Spiel zu seinen Gunsten drehen. Am sechsten Brett zeigte unser jüngster Spieler, der erst 10-jährige Jan, ein sehr anständiges und konzentriertes Spiel. Er holte ein verdientes Remis gegen Pascal S..
Verglichen mit dem Vorjahr, als wir gegen Großenseebach noch deutlich mit 1:5 verloren hatten, zeigt dieses Ergebnis, wie sehr sich unsere Mannschaft weiterentwickelt hat. Ein gelungener Auftakt, der Hoffnung auf eine erfolgreiche Saison macht – und der uns alle sehr freut!

Bericht: Dmitry K. (Mannschaftsführer SF Fürth 3)

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Jugendarbeit bei den SF Fürth

Die Schachfreunde Fürth 1951 e.V. erfreuen sich seit 2022 einem wachsenden Kader an Jugendlichen. Diese sind mittlerweile im Alter zwischen 10 und 18 Jahren.

Mit aktuell 10 Jungen und 7 Mädchen trainieren wir (fast) jeden Freitag am Demobrett etwas Theorie, danach ist frei spielen.

Jugendtraining ist freitags von 18:00Uhr bis 19:30Uhr in unseren Vereinsräumen bei der AWO-West.

Die Schachfreunde veranstalten bereits im dritten Jahr auch eine Jugendvereinsmeisterschaft und ein Jugendpokalturnier, jeweils für Mädchen und Jungen. Seit 2024 spielen wir auch wieder mit einer Jugendmannschaft in der Jugendkreisliga.

Schnupperer sind herzlich willkommen.

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Auftaktsieg der 1.Mannschaft in die Saison 2025/2026

Am 28.09. startete unsere 1.Mannschaft in der Bezirksliga B1 in die neue Saison 2025/2026. Die Mannschaft NT Nürnberg 4 war zu Gast und wir wollten keinesfalls so untergehen, wie in der Vorsaison mit einem 2,5:5,5. Und es kam auch anders. Nach ca. 2 Stunden Spielzeit siegte unser Ditti an Brett 3. Es dauerte bei allesamt spannenden Partien nicht lange, bis Tomasz an Brett 6 eine sicher verloren geglaubte Partie dann doch noch gewann. Es stand 2:0 für uns, leider nicht lange, da Robert an Brett 5 in sonst zuvor guter Stellung verlor. Ab 17Uhr gingen die restlichen Partien in die heiße Phase: Steffen an Brett 2 remisierte verdient, kurz danach überraschte André an Brett 1 durch eine Kombination mit Figurengewinn und dann sofortiger Aufgabe des Gegners mit einem Sieg. Es stand schon 3,5:1,5….., bis unser Heinzen an Brett 7 in beider Zeitnotphase einen Fehler des Gegners ausnutzte und den Matchpunkt lieferte. Leider verloren dann noch Günther an Brett 8, der durchaus ein Remis drin hatte und unser Cräcki an Brett 4, der nach Analyse ebenfalls eine klare Remis-Chance verpasste. Also ein gelungener Auftaktsieg mit 4,5 : 3,5. Danke Team 1.Mannschaft!

Am So. 26.10.2025 treten wir dann bei der Spvg Zabo-Eintracht an.

Allen unseren weiteren Mannschaften in der K1 und K2 einen guten Start am 10.10./12.10.!

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Why Monero Still Matters: wallets, a private blockchain, and what „untraceable“ actually means

Whoa! Privacy feels like a moving target these days. I remember the first time I looked at a Monero block — it was confusing, then kinda beautiful. My gut said: somethin‘ important is happening here. But honestly, it’s messy. There are trade-offs, caveats, and a lot of noise from people promising perfect anonymity. This piece is me thinking out loud about wallets, the tech under the hood, and what you should expect if you want truly private spending without doing anything illegal or reckless.

Here’s the thing. Monero is built around three technical pillars that change how a blockchain looks to an external observer: stealth addresses, ring signatures, and confidential transactions. Together they hide receiver addresses, mix inputs, and conceal amounts. On one hand, that makes Monero far harder to analyze than typical UTXO chains. Though actually, it’s not magic; there are limits, assumptions, and user behaviors that leak data. Initially I thought privacy was simply „switch to Monero and you’re invisible,“ but then I realized reality is more nuanced — as usual.

Short and blunt: no system is flawless. Really? Yes. Seriously?

Wallets matter a lot. They are the human interface to the cryptography. A wallet that leaks metadata — by querying remote nodes in naive ways, exposing IP addresses, or mishandling your seed — will undercut the protocol’s protections. That’s why using a reputable, maintained wallet is a baseline. If you’re curious, check the official monero wallet for downloads and documentation: monero wallet. I’m biased, but using the project’s recommended software reduces surface area for mistakes.

Close-up of code and blurred ledger representing privacy-focused cryptocurrency

What privacy actually protects you from — and what it doesn’t

At a high level, Monero reduces the value of standard blockchain-analysis techniques. Observers can’t easily link inputs to outputs. They can’t read amounts in the clear. That’s powerful for ordinary privacy: protecting financial history from casual snoops, advertisers, or data brokers. On the flip side, privacy doesn’t grant legal immunity. Law enforcement, subpoena powers, and traditional investigative techniques still exist. It’s on you to act within your jurisdiction.

Okay, so a quick reality check: some attacks are theoretical and expensive, others rely on user error. Node-level surveillance, network-layer correlators, and metadata from exchanges can all undermine privacy. On one hand, Monero lowers certain risks by design; on the other, running outdated software or using sloppy operational practices hands adversaries opportunities to deanonymize. Initially I downplayed the network-layer risks, but after testing some setups, my instinct said: don’t ignore them.

Here’s what bugs me about the conversation in forums: people treat privacy like a binary. It’s not. It’s a spectrum. Small choices matter. Very very important choices.

Practical, non-actionable guidance for safer Monero use

I’ll be honest: I’m not here to give a how-to on evading law enforcement. I’m talking about sensible, ethical privacy hygiene. A few practical principles that don’t require step-by-step instructions but will improve outcomes.

First, trust the official sources and verify releases. Wallets evolve; audits happen. Use updated software and keep backups secure. Second, understand the trade-offs of remote vs. local nodes — running your own node improves privacy but costs time and resources; using a remote node is convenient but leaks query patterns. Third, small UX choices like address reuse (don’t) or posting transaction details in public places (also don’t) can undo cryptographic protections. On the whole, think like a cautious user, not a paranoid one.

My instinct told me to go deep into routing and Tor, then I stepped back. For most users the big wins are behavioral: cautious exchange use, separating identities, and avoiding public posts that tie a Monero address to an online profile. Again: legal compliance matters. If you’re transacting for privacy-sensitive but lawful reasons — say, paying a medical provider or supporting a privacy-focused project — these precautions make sense.

Trade-offs: convenience, fungibility, and regulatory friction

Monero’s privacy features give it a strong claim to fungibility — coins don’t carry spend history in a readable way. That matters for people who care about indistinguishable money. Yet that same property draws regulatory attention. Exchanges may delist privacy coins or apply stricter KYC/AML checks. You should accept that privacy can create frictions with on-ramps and off-ramps.

On usability: privacy comes at computational cost. Transactions are larger and verification is heavier than some other chains. Fees can vary. For everyday small purchases, that might be inconvenient. On the other hand, for anyone who needs opaque privacy at the protocol level, Monero still provides arguably the clearest guarantees available in the crypto space.

Something felt off the first time I heard blanket claims of „untraceable“ — the truth is nuanced. Practically untraceable for casual observers, resistant to chain analysis at scale, and still vulnerable to integrated, multi-vector scrutiny when adversaries can correlate on-chain and off-chain data sources.

Operational patterns that help (without getting into ‚how to hide‘)

Think in layers. Software hygiene, node selection, communications hygiene, and institutional exposure all matter. Use well-maintained wallets. Keep firmware and OS patched. Separate accounts and identities where needed. I like simple rules: reduce unnecessary linkages, be mindful of metadata, and periodically reevaluate your setup. These are common-sense, not gimmicks.

On the softer side — community and governance — Monero benefits from active developer involvement and peer review. That matters over time: privacy tech improves, vulnerabilities are found and fixed, and designs evolve. But it’s also a reminder that staying informed is part of your responsibility as a privacy-conscious user.

FAQ

Is Monero completely untraceable?

No. „Completely“ is misleading. Monero significantly raises the bar for blockchain analysis, but privacy depends on both the protocol and user behavior. Network-level monitoring, exchange KYC, and operational mistakes can still reveal links. Use it for privacy, not to assume immunity.

Which wallet should I use?

Prefer official, well-audited wallets and keep them updated. The official monero wallet is a good starting point for downloads and documentation. Be cautious about third-party services and always verify releases. I’m biased, but it’s a basic safety net.

Is using Monero legal?

Usually yes, but it depends on your jurisdiction and how you use it. Many countries permit privacy coins, though some exchanges restrict them. If you have doubts, consult legal counsel — privacy is not a license for illicit acts.

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